Stadtmuseum Traismauer

Im neu gestalteten Stadtpark befindet sich ein hoch aufragendes Monument – der Hungerturm ist gut sichtbar von der Bundesstraße 43, die als Traismaurer Straße ab dem Wienertor wie die römische Fernstraße nach Gemeinlebarn verläuft. In wenigen Gehminuten sind die römerzeitlichen Attraktionen der Stadt Traismauer zu erreichen.

Hungerturm – von der spätantiken Befestigung zum mittelalterlichen Wohnturm

Das Haus

Im mehrgeschossigen Turm lässt sich erahnen, welchen Ausblick die römischen Soldaten hatten: trotz mehrerer Umbauten ist die Form des spätantiken U-Turms erhalten. Erst jüngste Maßnahmen der Konservierung erhellten die Baugeschichte des Turms, der heute das Stadtmuseum Traismauer aufnimmt. Im Mittelalter hatte der Turm einen Erker, Konsolen auf der Nordseite am Florianiplatz sind gut zu erkennen. Der Turm ist auch als „Reckturm“ bekannt, ein Hinweis auf seine Verwendung als Gefängnis.

Derzeit befindet sich das Museum in einer Phase der Neuadaptierung.

Stadtrundgänge werden gerne über die Gemeinde oder Herrn Mag. Klaus Nedelko (Tel. 0664 5369400) vermittelt, in denen auch die konservierten Mauern der römischen Kommandozentrale in der Kirche St. Ruprecht und das Schloss Traismauer besichtigt werden.

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Funde

Schicksalsgöttin Clotho – Krug

Schicksalsgöttin Clotho – Krug